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Jul 16, 2018

Finalist 2018 – Thing Technologies: Gebäudetechnik intensiver und effektiver nutzen

Die Software des Startups Thing-IT basiert auf maschinellem Lernen, Big Data und Geschäftsprozessmanagement. Sie ist für intelligente Gebäude entwickelt worden und arbeitet quasi als Betriebssystem. Dabei werden bestehende Gebäudetechnologien als Ökosystem über das Internet of Things vernetzt. Die Benutzer profitieren dadurch von vereinfachten Serviceprozessen. Gebäudebetreiber können sich über die tatsächliche Nutzung ihrer Gebäude mit Hilfe von vertikalen Branchenlösungen und speziellen Dienste vertiefte Einblicke verschaffen.

 

Thing-IT ermöglicht an die Anforderungen angepasste Veränderungen von Lösungen und schnelle Entwicklungen von komplexen Abläufen, die eine herkömmliche Softwareentwicklung nicht bieten kann. Eine gesteigerte Komplexität wird erreicht, weil bei Bedarf Geräte und andere Hardware hinzugefügt werden können. Dabei ist das System so ausgereift, dass die Bedienung für Experten erleichtert wird. In den verschiedensten Geschäftsdomänen können so Business-Lösungen hinzugefügt werden, ohne dass ein großer Arbeitsaufwand entsteht. Im Cloud Portal und den interagierenden Netzwerken können für zehntausende Benutzer ebenso viele Daten von Geräten veröffentlicht werden. So sind diese in der Lage, ihre Geräte ohne spezielle Programmierungen konfigurieren zu können.

 

Effektive “End-to-End” Unterstützung der Geschäftsprozesse

 

Wenn Unternehmen in eine digitale Welt transformiert werden sollen, sind Workflows und Geschäftsprozesse erforderlich. Thing-IT ist in der Lage, das komplette Aufgabenmanagement und die Geschäftsprozesse zu erfassen, damit die Nutzer, wie z. B. Hausmeister, Servicetechniker oder das Transport-Team, diese nutzen können. Dadurch werden je nach Bedarf neue Wertschöpfungsketten hinzugefügt, die neue Unternehmenslösungen bieten und die Ausführungsfunktionen erleichtern. Das gesamte Energiemanagement kann dann mithilfe von Thing-IT und durch genaue Temperatursensorenmessungen gesteuert werden. Daraus ergeben sich messbare Ersparnisse, die wiederum eine neue Wertschöpfung bedeuten.

 

Alle Sensoren und Geräte können verbunden werden

 

LoRa Wan, Bluetooth, BACnet, Z-Wave, ZigBee, EnOcean oder KNX – egal, welche Gateway-Technologien, Geräte und Sensoren bereits vorhanden sind, Thing-IT verbindet sich mit diesen. Doch die technische Zukunft schreitet permanent voran. Niemand kann ahnen, was es morgen für Geräte geben wird. Dadurch ergeben sich neue Geschäftsfälle, die auch zukünftig mit dem innovativen Betriebssystem verbunden werden können.

 

Personen, die mit Thing-IT arbeiten, können neue Geräte schnell und einfach mit der Software verbinden. So können die neu angeschafften Geräte noch mehr Geschäftsvorteile bieten als wenn Sie nicht mit dem System verbunden wären. Egal welche Geräte in Zukunft in einem Unternehmen oder im Bereich der Gebäudetechnik angeschafft werden, sie können mit Thing-IT verbunden und integriert werden. Dadurch können sie noch effektiver arbeiten und die gesamten Nutzungsprozesse einfacher verwendet werden. Nutzer profitieren darüber hinaus von Optimierungen, Einsparungen und einfacheren Prozessabläufen.

 

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